Ursprünglich wurden zwei Verteidigungsgebiete an einigen Morgen eines des anderen aufgerichtet, mit der Absicht, die Befestigungen der königlichen Abtei von Mozac zu schützen: La Tour und Portabéraud.
Während der "Lumières" die künstlerischen Wahnsinne eines aufgeklärten Aristokraten : Gabriel Mercier (1716-1793).
Die Mercier-Familie, ausgezeichnete Staatsanwälte am Gericht von Riom, sind Eigentümer von Portabéraud seit 1615. Der Baron Gabriel Mercier, Fünftes des Namens, davon erbt in 1744, und von 1753 an kauft das Herrtum de la Tour. Aus der Fusion dieser zwei aristokratischen Güter entstand der utopisch „Wahnsinn Mercier “ im vollen Einflußbereich des Geistes des Jahrhunderts „der Lichter“.
Commanditaire et ordonnateur des aménagements de ce site agrandi, Gabriel Mercier nous laisse, malgré les outrages du temps, un merveilleux témoignage de l’art de vivre dans une demeure d’agrément champêtre au XVIIIe siècle :
- l’art architectural : une « Folie » ... mais quelle folie ! sous l’impulsion de l’architecte Claude-François Legay.
- l’art des jardins : la folie des bosquets embellis de statues allégoriques ... le bosquet de Flore, de Mercure et des Trois Grâces ...
- l’art des plaisirs : la folie des douceurs, des jeux, de l’insouciance, de la galanterie, du raffinement, du théâtre et de la musique ...
statues d’argile la joueuse de vielle et du rémouleur ...
- l’art des activités de l’esprit : la folie des idées nouvelles tant philosophiques que politiques ou scientifiques ... la chapelle avec
tribune en fer forgé inspirée de l’Encyclopédie de Diderot et d’Alembert ...
De la « Folie Mercier » résonne encore l’écho plein de charme de ce passé .. de cette histoire ..
Alors, venez vite vous en imprégner !
Kommanditist und Leiter der Ausbauarbeiten von diesem vergrößerten Standort, Gabriel Mercier lässt uns trotz der Beleidigungen der Zeit einen wunderbaren Beweiss wie man in einem ländlichen Gut im XVIII. Jahrhundert leben konnte :
- die architektonische Kunst: ein „Wahnsinn“… aber, welcher Wahnsinn ! Unter dem Impuls des Architekten Claude-Francois Legay.
- die Kunst der Gärten: der Wahnsinn der mit allegorischen Statuen verschönerten Wäldchen … von Flore, von Mercure und von den drei Grazien…
- die Kunst des Vergnügens: der Wahnsinn der Zartheiten, der Spiele von der Sorglosigkeit, der Galanterie, der Feinheit, des Theaters und der Musik…
Lehmstatuen von die "Vielle"Spielerin und des Schleifers…
- die Kunst der Aktivitäten des Geistes: der Wahnsinn von politischen oder wissenschaftlich neuen Ideen sowohl philosophisch oder wissenschaftlich … die Kapelle mit
Tribüne aus geschmiedetem Eisen, von der Enzyklopädie von Diderot und von d'Alembert inspiriert...
Aus der „Folie Mercier “ widerhallt noch das das volle Echo des Reizes dieser Vergangenheit .
Dann kommen Sie schnell, um Sich davon zu imprägnieren!
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