Zunächst
begleiten
Alleen und Wasserbecken den Besucher bis zum Schloss. Man tritt durch die Nutzräume
ein, deren verschiedene Funktionen erlaubten, in Autarkie zu leben. Das von Wassergräben
umgebene Schloß, hat seine feudale Basis bewahrt. Er wurde bis zum 18. Jahrhundert
umgebaut. Unerwarteter Terrassen (400 Baluster) führen zu einer Kapelle,
die bemerkenswerte Glasmalereien des 16. Jahrunderts schützt.
In
der Achse des Schloßes hat eine mit Erde beschüttete Terrasse von 2
ha die Schaffung eines dekorativen Gemüsegartens nach Le Nôtre oder
Quintinie erlaubt (in Renovierung). Pauline von Montmorin, die in den Mémoires
d'Outre Tombe
von Chateaubriand erwähnt wurde, spielte dort als Kind. Dieser Garten ist
ein übriggebliebenes Element von einem umfassenden Parkprojekt, das durch
Pläne und Briefe des 18. dokumentiert wurde.
Zwischen
Hügeln und Fluß hat sich die Landschaft nach und nach um das Schloß
organisiert: zum Teil offene Wiesen und Felder und zum anderen Teil Wälder,
die durch Alleen miteinander verbunden werden und Perspektiven bilden. Das fliessende
Wassernetz zur Bewesserung und zum Vergnugen in Form von Wassergräben, Beckens,
Gräben, kleinen Brücken und von einem ein kilometer langen Kanal, der
am Abhang gesetzt wurde ( Karte von Cassini)
Im 19. Jahrhundert hat man am
Eingang einen Wassergarten mit Inseln hinzugefügt.
Eine
langer Weg bis heute.
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