Angesiedelt am Fuß
eines Hügel war das Gut von Chareil uhrsprünglich im Besitz des Hauses
von Bourbon. Durch Erbschaftsrecht geht
das Schloß von Chareil
am Anfang des 16. Jahrhunderts an Claude Morin, gewöhnlicher Kontrolleur
der Kriege, für welchen gemalte Antikdekors durchgeführt wurden. Im
Jahre 1954 erwirbt der Staat das Schloß und unternimmt Restaurierungsarbeiten.
Die skulptierte Dekoration, die durch die zweite
französische Renaissance geprägt
wurde, wird nach den drei Architekturmodelen geordnet, nämlich ionisch, dorisch
und korinthisch.
Die
inneren Passagen werden mit zusammenpassenden Rahmen geschmückt. Die Maueranstriche
bilden eine Gesamtheit einer außergewöhnlichen Qualität durch
ihre Inspiration, ihre Homogenität und die Eleganz einiger Gemälde.
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